Wir über uns

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Rund 3.500 Menschen arbeiten im Albertinen-Diakoniewerk und versorgen jährlich an den Standorten Schnelsen und Volksdorf mehr als 100.000 Patienten. Damit sind wir der größte diakonische Krankenhausbetreiber in Hamburg. Das Albertinen-Diakoniewerk wurde 1907 von der baptistischen Oberin Albertine Assor gegründet und hat sich folgenden Leitsatz gegeben: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch“. Wir freuen uns über jede und jeden, die und der dieses Grundverständnis unserer Arbeit teilt und mithelfen will, dieses umzusetzen. Die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft ist dafür nicht Voraussetzung, sondern allein die Identifikation mit unserem Leitbild. Gemeinsam wollen wir Menschlichkeit unternehmen.

 

 

Größte Einrichtung innerhalb des Albertinen-Diakoniewerkes ist das Albertinen-Krankenhaus und Albertinen-Haus, die zwar räumlich ca. zwei Kilometer voneinander entfernt liegen, aber als eine Gesellschaft zusammengefasst sind. Rund 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich hier um das Wohl der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten, darunter auch auf der Station der Neurologischen Frührehabilitation im Albertinen-Krankenhaus.

 

 

Was zeichnet die Arbeit im Albertinen-Krankenhaus aus? Dazu gibt es viel zu sagen: Moderne Räumlichkeiten, ein vielfältiges Aufgabenspektrum mit zahlreichen Vernetzungen auch in die Altenhilfe, Fort- und Weiterbildungen oder zusätzliche Leistungen wie etwa die betriebliche Altersvorsorge oder das HVV-Profiticket, Unterstützungsangebote durch Familienservice inkl. der Möglichkeit eines professionellen und neutralen Lebenslagen-Coachings, betrieblichen Gesundheitsdienst oder das Projekt Spiritual Care, das hilft, mit Grenzerfahrungen umzugehen. Vor allem aber ist es die offene und herzliche Atmosphäre bei uns, die schon so manchen davon überzeugt hat, dauerhaft zu bleiben. Wir ziehen an einem Strang - und das quer durch alle Berufsgruppen. Denn Standesdünkel ist uns fremd: Es geht um das Wohl unserer Patientinnen und Patienten, und die profitieren von der berufsübergreifenden Zusammenarbeit im Team. Im Übrigen macht Arbeiten so auch viel mehr Freude. Und darum geht es doch auch! Wir vertrauen und helfen uns.

 

Als Team fest vereint sind wir mitunter auch außerhalb der Arbeitszeit: So starten zum Beispiel im Juli 2016 sage und schreibe 21 Albertinen-Staffeln standortübergreifend beim großen Hamburg-Triathlon über die olympische Distanz. Und wer einmal den Albertinen-Gospelchor gehört hat, spürt, dass sich dort Menschen aus den unterschiedlichsten Einrichtungen und Berufsgruppen – bis hin zum Geschäftsführer - gefunden haben, die wissen, wie Teamarbeit funktioniert.

 

Weitere Mitglieder im Team unseres Krankenhauses sind herzlich willkommen!